The lost paradises

Marseille

Marseille
Unser Treffpunkt liegt mitten am Hafen. Wir haben den Hafen wie immer im Visier als machbaren Parkplatz. Dabei streifen wir die Carmague und fahren ohne Zwischenstopp durch Arles, um am alten Hafen von Marseille zu landen. Dort angekommen, bemerken wir erst, dass wir am falschen Treffpunkt gelandet sind. Das Navi hat sich dieses Mal nicht geirrt, wir allerdings schon. Wenig später sind wir mitten im Treiben der gepriesenen, südfranzösischen Stadt am Meer.


Zu dritt erkunden wir am Nachmittag die Straßen und Plätze. Klar ist die Notre Dame, die uns auf der Hintour so begleitet hat, wieder ein Muss. Aber viel aufregender ist das hippe Viertel Thies, in dem ich voll auf meine Kosten komme. Hier gibt es Kräuter, Düfte, Dinge, an denen ich einfach nicht vorbei komme. Und die geliebte Seife, die in Marseille nach alter Tradition hergestellt wird. Meine Empfehlung: Saladini! Es reicht schon, nur mit der Nase dort einzukaufen. Ich liebe die Düfte und den Geschmack des Orients. Hinzu kommen sehr ambitionierte Verkäufer.



Saint Tropez
Es geht weiter die Via Aurelia entlang nach Hyères. Für M. viele schöne Erinnerungen, die ihn mit diesem Ort und der Gegend verbinden. Für mich Neuland. Wir fahren bis runter an den Strand zum LA TOUR FONDUE und wandern ein wenig bei kaltem Wind an der südlichsten Spitze des Küstenortes und des ganzen Landes entlang. Beine vertreten, Meer genießen. Seele kurz baumeln lassen, Distanzen überwinden.
Flamingos sind ein Muss, die Salinen ziehen sich den ganzen Weg entlang und mittendrin dürfen sie nicht fehlen. Laut M. sind sie im Sommer zahlreicher vertreten. Wir sehen hier und da einige der imposanten Vögel im salzigen Wasser herumstacken.

Salinen



Am Abend erreichen wir Saint Tropez, nachdem wir unterwegs sehr gut in unserer Bordküche gespeist haben. Auf Parkplatzsuche durch die Stadt treibend, die mir persönlich recht verlassen und vergessen vorkommt, landen wir ganz oben an der Zitadelle. Und fahren auch gleich wieder runter.
Einigermaßen gerade müssen wir stehen, um gut zu schlafen.
Am Meer werden wir fündig und bleiben die Nacht stehen. Anfang Februar ist hier alles leer. Etwas weiter rein – direkt am Hafen – trifft man sich, ähnlich wie in Marbella, zum Essen und Brunchen. Wir bummeln stattdessen den Hafen entlang, um Boote zu erleben. Doch die großen liegen wohl eher in wärmeren Gefilden und kommen erst im März wieder hierher. Nix los in Saint Tropez.


Am Morgen schauen wir uns das Ganze noch einmal an. Wir haben zufällig direkt neben einer Strandbar genächtigt. Mit Blick auf’s Meer und morgendlichem Bad.
Stillschweigend leisten wir uns wenig später hier in der Strandbar einen Kaffee. Nebenbei schreibe ich am Blog weiter. Die Ruhe tut uns sehr gut, da wir etliche Kilometer in den letzen Tagen gefahren sind. Meine Seele kommt kaum hinterher. Gefühlt bin ich noch in Portugal. Doch nun habe ich ein paar Nachrichten zu schreiben, mich zu melden und Post aufzuarbeiten. Dem Gastwirt gefällt es weniger. Er lauert auf gut betuchte Gäste. So bleibt unser Tische bis zu unserem Gehen ungedeckt. Wir genießen das Treiben um uns herum und lassen uns nicht stören.

Meeresrauschen zum Frühstück


Gefasst freuen wir uns über die Rechnung, die doch sanfter ausfällt als erwartet: 12,00€ für zwei kleine Tassen Kaffee. Das hätte schlimmer kommen können…


Wir schlendern noch ein wenig durch den Ort, um die Nostalgie einzuatmen.
Feststellend: in Saint Tropez ist das Essen und Trinken gar nicht so teuer. Die hippen Strandbars rufen höhere Preise auf. Und manchmal darf man im Supermarkt genauer hinschauen. Wir kaufen zwar keinen Alkohol, aber das Foto musste als Beweis her.

Rätselraten im Supermarkt


Und außer, dass vielleicht irgendwann ein Star vorbeischlendert, gibt es hier nichts besonders zu entdecken. Da wir uns selbst als Sternchen wahrnehmen, bleibt unsere Begeisterung für diesen Ort völlig nüchtern.

Kleine Manufaktur in der Stadt, ganz klar geschlossen!

Eine kleine Galerie, neben der wir am Abend zuvor geparkt hatten, braucht noch eine Erwähnung: ich habe selten so wenig ansprechende Kunst gesehen. Da müssen Fotos her: ich nenne es mal Materialschlacht. Wofür Ressourcen verbrauchen, wenn kein Bedarf vorhanden ist und Kunst so schrecklich aussieht? Ich behaupte, dass auch diese Galerie nur noch ein Rest aus vergangenen Zeiten ist. Das beruhigt.
Enkeltauglich ist der pure Kunststoff jedenfalls nicht…

Weiter geht unsere Reise in Richtung Grasse. Erst einmal artig an der Küste entlang. Auch die letzten Kilometer genießen wir die Nähe zum Wasser. Meer: erinnert beständig an Heimat und uns. Die Verbundenheit zur Ostsee ist tief in mir verwurzelt und ist fast der einzige Grund, warum ich Deutschland nie verlassen habe.



Da wir zügig unterwegs sein müssen, sind es die Blicke, die das Meer aufsaugen und immer wieder zu einem: „Guck mal, wie schön!“ oder „Soll ich hier anhalten? und vielen weiteren Emotionen ausufern.

Grasse gehört zu meinen besonderen Wünschen auf den letzten Kilometern.
Die stille Hoffnung, auch am Sonntag einiges an Düften erleben zu dürfen, ist ganz groß. Aber wir erreichen die Stadt etwas spät und erlaufen uns die Altstadt im Dunkeln. Einen Kommentar muss ich an dieser Stelle einfach unterlassen. Nur spüren wir schnell, warum genau hier die Drehkulisse für den weltberühmten Film ‚Das Parfüm‘ ersonnen wurde. Es scheint, als ob nicht nur die Zeit stehen geblieben wäre, sondern eine ganze Stadt zurück ins Mittelalter gebeamt. Anders ausgedrückt: ein längst vergessener Ort. Und trotzalledem durch sein Parfüm und seine Geschichte über die Grenzen bekannt und berühmt.
Ähnliches erlebt man, wenn man die Loire entlang fährt: ein Märchen, in das man eintaucht. Eine Reise ohne Sinn. Überall möchte man anhalten, um hinter die Fassaden zu schauen. Hinter denen es außer gelebten Zeiten kaum etwas zu entdecken gibt. Wer soll es jemals schaffen, diesen Sanierungsstau aufzuholen? Ein wenig Ostalgie breitet sich in mir aus. Ähnliche Bilder und Erlebnisse haben wir durch pure Ignoranz und Gleichgültigkeit jahrzehntelang im Osten erlebt. Architektur  gehört zu unserer Kultur und hat nur Beständigkeit, wenn man sie zuverlässig pflegt. In Grasse gehört sicher wie an der Loire genau DAS ins heutige Bild. Ich sehe es trotzdem anders und habe wenig Verständnis für diesen Werteverfall.

Wir übernachten vor den Toren der Altstadt und suchen uns für den kommenden Morgen einen Parfümerie-Workshop aus. Ich liebe Düfte und habe eine zu feine Nase für diese Welt. Es wird also richtig spaßig. Ich freue mich riesig auf dieses Erlebnis, dass M. aus dem Netz heraus fischt. Und so stehen wir gegen 10.00 Uhr vor Galimard, einem der noch tätigen Parfümeriemanufakturen der Stadt. Le Studio de Fragrances.

Angekommen



Zwei Stunden habe ich Zeit, um ein eigenes Parfüm zu kreieren. Eine ganze Duftorgel an verschiedensten Duftnoten steht mir zur Verfügung. Außerdem eine Grand Dame, die mir alles auf deutsch-französisch erklärt. Wie hier miteinander experimentiert wird, finde ich bereichernd. Auch M. darf ohne Aufpreis als begleitende Person mit dabei sein. So duften wir uns gemeinsam durch die Vielfalt der heute angesagten Aromen und Odeurs.
Zuerst dürfen wir die Basisnote erschaffen, anschließend die Herznote und zum Schluss mit einem Überangebot an Düften die Kopfnote. Die Grand Dame ist offensichtlich beeindruckt und wir sind es auch. Ich habe mein Ziel zwar nicht erreicht, aber das Ergebnis ist vorzeigbar. Am liebsten würde ich gleich noch drei weitere Experimente ausführen, so einen Spaß bereitet mir das Spiel. Normalerweise ist die Fähigkeit, Düfte zu unterscheiden wohl bei der Herznote schon erschöpft. Ein Experte wird sicher nie in diesem Tempo Ergebnisse erzielen wollen. Mein Duftsinn jedoch ist gerade erst aufgewacht. Gemeinsam freuen wir uns, dass er endlich einmal gefordert wird.

… und nicht zu bremsen.

Eigentlich möchten wir uns nach dem Workshhop die Stadt bei Tage anschauen. Doch herrscht draußen ein unangenehm böiger Wind und zum Teil schon Sturm. Es ist richtig warm geworden hier oben in den Bergen. Wir wissen inzwischen: das ist der Mistral. Den haben wir einmal genossen, ein zweites Mal liegt es uns fern, teilhaben zu dürfen. Wir entscheiden uns, für eine endgültige Route in die Heimat und wählen als nächstes Ziel Monaco. Doch vorher geht es nach Antibes, ein schöner Ort, um Urlaub zu machen. Und bekannt für die attraktive Altstadt. Im Sommer sicher vom Tourismus geprägt, jetzt Anfang Februar ruhig und sehr beschaulich.
Wir schlendern durch die Straßen, immer noch den aufbrausenden Wind im Rücken.

ohne Worte
Bauen, wo für Laien kein Bauen mehr machbar scheint.

M. warnt mich eindringlich vor Monaco. Ich habe jedoch weder Vorstellung noch Anspruch. Dass mich Reichtum kaum beeindruckt, habe ich schon erwähnt. Was soll mich also erwarten? Die Einreise in den Stadtstaat ist unspektakulär witzig: Tunnel auf, Autos rein, angekommen. Und jetzt? Völlig überrumpelt suchen wir nach einem Weg. Die Stadt erinnert mich an Gibraltar. Auch hier findet man wenig Anhaltspunkte, diesen Ort schön finden zu können. Aus erdrückendem Platzmangel wird in die Höhe gebaut. Ich kann mir den Kommentar nicht verkneifen: was hier technisch geleistet wird, muss in den Architekturlehrbüchern erscheinen. Die ganze Côte d’Azur entlang stehen riesige Baukräne an Hängen, wo man kaum Bautätigkeiten vermuten würde. Beeindruckend.

Autos für Jungs in allen Facetten

Auch das Straßensystem ist kaum nachvollziehbar, weil technisch brillant umgesetzt. Zumindest für mich als Laiin (= weibliche Form von Laie).
In Monaco reiten wir ein als die Sonne das Meer berührt und vom Meer verschlungen wird. Wenig später ist es dunkel. Der Mistral hat uns verfolgt. Wir laufen etwas angespannt ein paar Straßen rauf und runter, um letztlich eine Entscheidung zu treffen. Wir werden die Nacht geschützt in der Stadt zu verbringen.
Gegen Mitternacht werden wir aufgefordert, Monaco zu verlassen. Es ist nicht erlaubt, in der Stadt in einem Auto zu übernachten. Die Meinungen der Polizei gehen zwar auseinander, aber wir akzeptieren und ziehen weiter. Ein wenig fühle ich mich gerade wie eine Zigeunerin. Frei in meinen Entscheidungen, aber ungewollt vom System.

Wir bleiben hinterm Zaun. Und immer noch das tosende Meer.

Wir fahren wahrlich nur fünf Minuten weiter und sind wieder in Frankreich. Da wir keine Vorstellung haben, wie stürmisch es werden wird, bleiben wir einfach an der Straße stehen – geschützt von hohen Böschungen und rechtsseitig das brodelnde und peitschende Meer. Gut schlafen geht anders.
Früh am Morgen wird uns klar, was für eine blöde Entscheidung das war. Alles, was machbar ist, fährt in die Stadt: Franzosen und Italiener: mit Autos, LKWs und den üblich lauten Motorrädern. Entnervt dränge ich zur Weiterfahrt. Jedes Auto, dass vorbeirast, hinterlässt einen Sog, den wir im Auto intensiv miterleben. M. stört es kaum. Als Autofreak gehört es zu seinem Leben. Ich ziehe mir genervt die Decke über den Kopf und will hier weg. Schnell. Ganz schnell.

Wir fahren weiter die Via Aurelia, eine schöne Strecke oder anders ausgedrückt ein Traum in blau. Das erste Mal auf unserer Reise machen wir Strecke. In Italien gönnen wir uns eine verdiente Pause und genießen ein letztes Mal das Mittelmeer mit viel Sonne , Cappuccino und einem winzigen Frühstück in einem kleinen Café. Italien erlebe ich zum ersten Mal. Ich empfinde die Menschen hier in ihrer Heimat als etwas herb. Die Bemühungen miteinander zu kommunizieren, war in allen bisherigen Ländern unkompliziert. Doch hier nimmt man es einfach hin, dass wir Ausländer sind. Entweder sprechen wir aus, was wir wollen oder man versteht halt nicht. Das kenne ich von den vielen italienischen Geschäften in Deutschland ganz und gar nicht. Nicht umsonst sind die typisch italienischen Restaurants in Deutschland stets gut besucht. Der Service stimmt, über den Rest kann ich seeehr lange diskutieren. Denn eigentlich haben italienische Restaurants selten Anspruch auf gute und nachhaltig produzierte Lebensmittel. Doch das spielt gerade keine Rolle und so muss ich diese Gedanken vorerst beiseite schieben.

Auf in die Berge
… und auf bald geliebtes Meer!



Wir verlassen die Küsten und fahren Richtung Milano. Ein zweites Mal nutzen wir die Autobahn mit Maut. In Italien ist sie gut bezahlbar. Wir wollen rechtzeitig zur Biofach in Nürnberg sein. Termine. Seufz.
In Milano bemerken wir, dass Humboldt ein Problem hat. M. hat nach kurzem Überlegen eine Idee, was passiert sein könnte und wir suchen uns einen Platz zum Reparieren. Da es schon dunkel ist, nutzen wir den ruhigen Ort zum Übernachten: vor den Toren einer großen Gärtnerei.

Zwischen Kitsch und Wirklichkeit – das heutige Bild einer Gärtnerei


Die Reparatur ist schnell ausgeführt: wer weiß, was er kann, weiß, was er tut… Ich assistiere wie gewohnt und freue mich über genau diese Situation.

Außerdem freue ich mich auf den kommenden Morgen, da er mir ein letztes Mal die Möglichkeit gibt, Schätze zu finden. Zwei Stunden verbringen wir in dem Gartenmarkt, weil er so viele Bereiche bietet. Anders ausgedrückt: hier herrscht gepflegtes Chaos für mich als Fachfrau. Trotzdem komme ich in Kauflaune – ich bin ein echt reduzierter Konsument. Aber am Ende ist das Auto um etliche pflanzliche Produkte reicher. M. unterstützt mich immer fleißig mit Worten und Taten. Seiner Meinung nach bekommen wir alles mit. Und so wird es auch.

Gedanklich pflanze ich schon alles, was ich mir hier geleistet habe, in den Garten. Nur auf unser Orangenbäumchen, was wir unbedingt finden wollten, verzichten wir nun. Die Pflanzen sind einfach zu groß und zu teuer.

Comer See

Nachdem wir alles verladen haben, fahren wir gut gefrühstückt weiter Richtung Comer See. Ich bin gespannt, denn M. schwärmt von diesem Fleckchen Erde.

Ein Ort, zum Wiederkommen.

Unsere Reise wird jetzt weniger an Städten ausgehandelt, sondern am Ziel: Deutschland.
Dafür suchen wir uns eine Route zusammen, die landschaftlich reizvoll sein darf.
Wir fahre über Mailand Richtung Comer See und Richtung Alpen, um wenigstens einmal in diesem Winter im Schnee zu stehen. Alles in allem, eine schöne und intensive Fahrt.
Die Einidrücke durch diesen Teil Italiens: viel Industrie, viel leere Hallen und Grundstücke, ruppiger Verkehr. Und: Winterlandschaft: grau und öde. Das wollten wir doch gar nicht…
In der Landschaft erscheinen so bekannte Bilder: geköpfte Weiden und überall Haselsträucher. Es sieht aus wie zu Hause. Das ist Italien?

Unser Navi erklärt uns manches Mal unterschiedliche Routen. Da uns dieser Umstand oft aus dem Konzept bringt, folgen wir ab jetzt mehr den Verkehrsschildern als dem Navi. Unser Ziel ist Como. Wasser zapfen. Wieder einmal erfolglos. Wieder gechlort.
Und so ziehen wir weiter Richtung Comer See.
Mit schönstem Sonnenschein und tiefblauen Wasser genießen wir die Fahrt. Die Region möchte ich ein zweites Mal erleben. Wir sind uns einig: hier kommen wir wieder hin. Wandern. Und mit Motorrad im Gepäck. Humboldt darf auch bei unserem nächsten Ausflug dabei sein. Einige Kleinigkeiten müssen wir dafür ändern, aber im Großen und Ganzen hat er uns richtig gut getragen – tausende von Kilometern.

Die Eleganz und die Architektur, das Wasser und die Berge: ein Seelenerlebnis.

Die Schweizer Alpen sind ein Traum. Schnee, Wasserfälle, sanfte Hügel, die die Berge begleiten. Schafe und schau mal da: Esel. Kleine Steinhäuser, die durch große Landwirtschaftshallen ersetzt wurden, aber den eigentlich Charme der Kulturlandschaft ausmachen. Schön. Auch hier lohnt es sich ganz offensichtlich, Zeit zu verbringen. Wandern und genießen. Ein anderes Mal und zu einer anderen Zeit… Im gleichen Atemzug haben wir die Schweiz durchquert.

Humboldt im Schnee


Ich nenne es mal Länderhoppening. Fünf Länder an einem Tag. Würzburg schaffen wir auch noch. Nach Mitternacht erreichen wir die Region, um hier zu übernachten und am nächsten Tag Familie zu treffen. Deutschland hat uns wieder. Wir wissen gerade nicht, ob wir das so wollen…

Tilman Riemenschneider in Maidbronn

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